Beiträge

Weitere Etappe: Grundsteuer-Musterverfahren aus Köln jetzt mit Aktenzeichen

Noch eine Klage beim Bundesverfassungsgericht anhängig / Gemeinsames Engagement von BdSt und Haus & Grund Deutschland

Neue Koalition sollte Abgabenlast in Rheinland-Pfalz senken

Bürger und Unternehmen brauchen Entlastungen in der Krise

Wichtige Etappe: Grundsteuer-Musterverfahren aus Berlin jetzt mit Aktenzeichen

Klage beim Bundesverfassungsgericht anhängig / Gemeinsames Engagement von BdSt und Haus & Grund

Grundsteuer: Bund der Steuerzahler und Haus & Grund reichen Klage beim Bundesverfassungsgericht ein

Verbände zweifeln an Bodenrichtwerten und fiktiven Mieten

Grundsteuer: Wir ziehen nach Karlsruhe!

BdSt und Haus & Grund sehen weiterhin hohe Belastung bei Bürgern

Differenzierte Hebesätze der Grundsteuer B in NRW gerichtlich gekippt

Rheinland-Pfalz befindet sich mit dem Bundesmodell auf einem steuerpolitischen Irrweg

Grundsteuer – jetzt geht es weiter!

Bundesfinanzhof verhandelt morgen zwei Musterverfahren

Grundsteuer: Finanzgericht rügt überhöhte Bewertung von Garten- und Außenflächen

Aktuelles Steuerurteil

Eigentümer können geringeren Wert für Grundsteuer nachweisen

Aktuelles Steuerurteil

Der Bundesfinanzhof hat in zwei Verfahren zu den Bewertungsregelungen des neuen Grundsteuer- und Bewertungsrechts entschieden und im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes den Eigentümern die Möglichkeit gegeben, einen geringeren Wert für die Immobilie nachzuweisen, als das Finanzamt im Grundsteuerwertbescheid festgesetzt hat.

Grundsteuerreform – Zweifel an der Verfassungskonformität des Bundesmodells

Gastbeitrag von Prof. Dr. Gerhard Graf, Vizepräsident des BdSt Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz hat sich für die Reform des Grundsteuerrechts auf das Bundesmodell gestützt. Dieses selbst beruht auf einer Erweiterung des Bewertungsgesetzes, mit der die Wertverhältnisse der land- und forstwirtschaftlichen Vermögen sowie der Grundstücke zum 1. Januar 2022 unter Beachtung des Gleichheitsgebots verfassungskonform abgebildet werden sollen. Das Bundesfassungsgericht hatte nämlich in einer Entscheidung aus dem Jahr 2018 das bis dahin bestehende Grundsteuerrecht als verfassungswidrig verworfen, weil es wegen fehlender neuer Hauptfeststellungen zu Wertverzerrungen zwischen den Grundbesitzobjekten gekommen war.

Grundsteuer droht in Rheinland-Pfalz für die Bürger extra teuer zu werden

Landesregierung hat weiterhin keine Lösung zur Belastungsverschiebung

Die Grundsteuerreform geht in die entscheidende Phase, bevor ab 2025 die neuen Grundsteuerbeträge zu zahlen sind. Bei den Bewertungsmethoden hat die Landesregierung von Rheinland-Pfalz vom Bundesfinanzhof bereits einen Schuss vor den Bug bekommen. Zur versprochenen Aufkommensneutralität und der inzwischen festgestellten Belastungsverschiebung zum Nachteil von Wohnimmobilien, glänzt Rheinland-Pfalz mit einer Vogel-Strauß-Politik. Die Verbändeallianz aus Steuerzahlerbund und Haus & Grund fordern den neuen Ministerpräsidenten Schweitzer dazu auf, das Problem zur Chefsache zu machen.

Abfuhr vom Bund beim Grundsteuer-Problem

Landesregierung muss endlich selbst handeln, damit das Wohnen in Rheinland-Pfalz nicht noch teurer wird

Finanzministerin Doris Ahnen und ihr nordrhein-westfälischer Amtskollege hatten versucht, das Problem der Belastungsverschiebung bei der Grundsteuer an den Bund weiterzureichen. Das hat Bundesfinanzminister Lindner aber klar zurückwiesen und erklärt, dass die Länder hier selbst handeln können und müssen. Die Verbändeallianz aus Steuerzahlerbund und Haus & Grund fordert die rheinland-pfälzische Landesregierung deshalb erneut dazu auf, sich dieses Problems unverzüglich anzunehmen.

Grundsteuerreform wird Hausbesitzer und Mieter gegenüber Gewerbetreibenden stark benachteiligen

Verbändeallianz kritisiert Tatenlosigkeit der rheinland-pfälzischen Landesregierung bei Belastungsverschiebung

Dass die Grundsteuerreform viele Bürger in Rheinland-Pfalz teuer zu stehen kommen wird, ist längst ausgemacht. Doch zusätzlich droht durch das Bundesmodell noch eine generelle Belastungsverschiebung von gewerblich genutzten Grundstücken hin zu privaten Wohngrundstücken. Die Verbändeallianz aus Steuerzahlerbund und Haus & Grund fordert die rheinland-pfälzische Landesregierung dazu auf, sich dieses Problems anzunehmen.

Nächste Klatsche für Landesregierung bei Grundsteuerreform

Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat ernstliche Zweifel an Rechtmäßigkeit der Bewertungsregeln

Die aktuellen Entscheidungen des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz zeigen, dass die Landesregierung bei der Grundsteuerreform mit dem Bundesmodell auf das falsche Pferd gesetzt hat. Die ernsthaften verfassungsrechtlichen Zweifel, die das Finanzgericht bei den Bewertungsregeln hegt, bekräftigen die BdSt-Kritik. Die abschließende Entscheidung darüber, wie verfassungsfest die Grundsteuerreform wirklich ist, steht zwar noch aus, aber die Landesregierung sollte als Plan B ein Landesgrundsteuergesetz auf Basis eines Flächenmodells entwerfen.

Grundsteuerbescheide:

Verbände klagen wegen Untätigkeit der Finanzämter

Bund der Steuerzahler Deutschland und Haus & Grund Deutschland: Eigentümer brauchen Klarheit über Verfassungsmäßigkeit!

Musterklagen zur Grundsteuer kommen:

Das Bundesmodell ist verfassungswidrig!

Prof. Dr. Gregor Kirchhof präsentiert Gutachten für Bund der Steuerzahler und Haus & Grund / Verbände konkretisieren ihre gemeinsamen Musterprozesse.

Keine Eingangsbestätigung durch das Finanzamt bei Einsprüchen gegen Bescheide

Steuertipp zur Grundsteuerreform

Steuerzahler, die Einspruch gegen die Grundsteuerwert- und Grundsteuermessbescheide einlegen, erledigen dies entweder über das Online-Portal „Elster“ oder in Papierform. Nun wurde bekannt, dass bei in Papierform eingereichten Einsprüchen keine Eingangsbestätigung durch das Finanzamt erfolgt.

Der Weg zum Eigenheim: Lieber Steuerrabatt als Subventionswettlauf

BdSt sieht Vorgehen der Ampel-Koalition kritisch

Sage und schreibe 1,1 Mrd. Euro Steuergeld für eine neue Subvention: So viel stellt die Bundesregierung aus dem Bundesetat 2023 bereit. Wie bitte? Dabei hatte die Ampel-Koalition in ihrem Koalitionsvertrag doch einen umfassenden Subventionsabbau versprochen! Worum geht es?