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Teures Pflaster: Warum Terrassengebühren auf den Prüfstand gehören
Gebührenpolitik/in Nachrichten /von IT AdministratorWo Struppi für Tim zu teuer wäre
Hundesteuer-Vergleich für Rheinland-Pfalz/in Pressemitteilungen /von René QuanteFür viele Menschen ist der Hund ein richtiges Familienmitglied – und kann genauso ins Geld gehen. Betrachtet man die Ergebnisse der aktuellen BdSt-Umfrage unter den 50 größten Kommunen in Rheinland-Pfalz zeigt sich deutlich: Ob Pudel, Labrador oder Terrier, Hunde können sehr teure Begleiter sein. Denn je nach Anzahl, Hunderasse und Wohnort müssen 45 bis hin zu 1.680 Euro jährlich an Hundesteuer gezahlt werden. Und das, obwohl die Hundesteuer eine überflüssige Bagatellsteuer darstellt, die endlich abgeschafft gehört.
Steuererhöhungs-Tsunami in Rheinland-Pfalz
Fast 80 Prozent der Kommunen erhöhen ihre Realsteuern/in Pressemitteilungen /von René QuanteDie aktuelle BdSt-Umfrage unter den 50 größten Städten und Gemeinden in Rheinland-Pfalz zu ihren Realsteuer-Hebesätzen zeigt massive Veränderungen für das Jahr 2023 auf. Rekordverdächtige 35 Kommunen haben ihren Hebesatz für die Grundsteuer B erhöht, 34 Kommunen bei der Grundsteuer A und 20 Kommunen bei der Gewerbesteuer. Vielfach erklären sich die Steigerungen mit den vom Land Rheinland-Pfalz erhöhten Nivellierungssätzen, die Städte und Gemeinden in Zugzwang bringen. Damit zeigt sich aber auch, dass das politische Versprechen der Aufkommensneutralität im Zuge der Grundsteuerreform absolut nichts wert ist.
Grenzkommunen zu Luxemburg haben höhere Hebesätze
Luxemburg muss Ausgleichszahlungen leisten/in Nachrichten /von René QuanteRund 40.000 Pendler leben in Rheinland-Pfalz, aber arbeiten in Luxemburg. Ihre Einkommensteuer entrichten sie grundsätzlich an das Großherzogtum mit der Folge, dass den deutschen Wohnorten Einnahmen fehlen. Mittel für die Infrastruktur wie Schulen und Kindergärten müssen die Gemeinden dennoch aufwenden. Eine aktuelle BdSt-Untersuchung zeigt, dass die Realsteuer-Hebesätze der grenznahen Städte und Gemeinden mitunter deutlich über dem Landesdurchschnitt liegen. Daher fordert der Steuerzahlerbund luxemburgische Ausgleichszahlungen an deutsche Kommunen – nach dem Vorbild Belgiens.
Wohnnebenkosten in Mainz steigen
Trotz hohem Überschuss keine Entlastung für Bürger/in Nachrichten /von René QuanteIn Mainz sind die von der Kommune verursachten Wohnkosten für das Jahr 2022 so stark gestiegen wie in keiner anderen Landeshauptstadt. Dies ergab eine Untersuchung des Steuerzahlerbundes über die Wohnnebenkosten. Obwohl Mainz im Jahr 2021 einen Überschuss von rund 1,1 Mrd. Euro erzielte, profitierten ihre Bürger – zum Beispiel durch eine Senkung der Grundsteuer B – finanziell nicht von dem städtischen Geldsegen.
Hebesatz-Vergleich für Rheinland-Pfalz
Jede vierte große Kommune erhöht ihre Realsteuern/in Pressemitteilungen /von René QuanteDie aktuelle BdSt-Umfrage unter den 50 größten Städten und Gemeinden in Rheinland-Pfalz zu ihren Realsteuer-Hebesätzen zeigt vergleichsweise viele Veränderungen für das Jahr 2022 auf. Während sechs Kommunen bei der Gewerbesteuer am Hebesatz drehten, waren es bei der Grundsteuer A sieben und bei der Grundsteuer B sogar 14 Kommunen. Bei letzterer haben bereits neun Kommunen einen Hebesatz von über 500 Prozent erreicht. Es steht zu befürchten, dass aufgrund der Grundsteuerreform die Hebesätze der Grundsteuer B noch weiter steigen werden. Allerdings gab es auch zwei Städte, die ihre Hebesätze gesenkt haben.
Wo Fiffi richtig teuer ist
Hundesteuer-Vergleich für Rheinland-Pfalz/in Pressemitteilungen /von René QuanteHunde gelten als treueste Begleiter des Menschen. Betrachtet man die Ergebnisse des aktuellen BdSt-Hundesteuer-Vergleichs unter den 50 größten Kommunen von Rheinland-Pfalz wird aber ebenso deutlich: Hunde können auch teure Begleiter sein. Dabei handelt es sich bei der Hundesteuer um eine überflüssige Bagatellsteuer, die abgeschafft gehört. Von 45 Euro bis hin zu 1.680 Euro müssen Frauchen und Herrchen je nach Anzahl, Hunderasse und Wohnort für ihren Liebling aufbringen.
Hebesatz-Vergleich für Rheinland-Pfalz
Erstmals 600er Marke bei Grundsteuer B geknackt/in Pressemitteilungen /von René QuanteWie eine aktuelle BdSt-Umfrage zeigt, kam es in 2021 bislang nur zu wenigen Änderungen bei den Realsteuer-Hebesätzen. Nur eine Kommune erhöhte die Gewerbesteuer, zwei waren es bei der Grundsteuer A und drei bei der Grundsteuer B. Allerdings hat erstmals eine große Kommune, namentlich Neuwied, den Hebesatz der Grundsteuer B auf über 600 Punkte angehoben und sticht somit als neuer negativer Spitzenreiter hervor. In Kaiserslautern könnte eine weitere extreme Erhöhung folgen.
Der Staat als Wohnkosten-Treiber
Mainz im BdSt-Vergleich am günstigsten/in Nachrichten /von René QuanteAbermals sind die Wohnnebenkosten in Mainz am günstigsten – das ergab ein BdSt-Vergleich aller 16 Landeshauptstädte. Allerdings ist es gegenüber dem Vorjahr teurer geworden. Bezüglich der anstehenden Grundsteuer-Reform erneuert der Steuerzahlerbund sein Plädoyer für ein einfaches Flächenmodell.
Leistungsunabhängige Leistungsentgelte
Öffentlicher Dienst setzt kaum Arbeitsanreize/in Nachrichten /von René QuanteSeit dem Jahr 2007 sieht der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst vor, dass Kommunen ihren Mitarbeitern leistungsabhängige Bonuszahlungen gewähren. Der Steuerzahlerbund hat bei den kreisfreien Städten nachgefragt, wie sie es mit den sog. Leistungsentgelten halten. Das durchwachsene Ergebnis: Leistungsunabhängige Leistungsentgelte sind an der Tagesordnung, sie betreffen fast die Hälfte der ausgezahlten Boni.
Rheinland-Pfalz hat zweitschnellste Finanzämter
Steuerzahlerbund vergleicht Bearbeitungszeiten/in Pressemitteilungen /von René QuanteBeim Bearbeiten von Einkommensteuererklärungen drücken die Finanzämter in Rheinland-Pfalz ordentlich aufs Tempo. Mit durchschnittlich nur noch 38 Tagen arbeiteten sich unsere Finanzämter im Deutschland-Vergleich von Platz 8 auf Platz 2 hoch. Trotz Corona-Pandemie geht es aber in fast allen Bundesländern schneller voran. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Steuerzahlerbundes.
Mainz als Spitzenreiter bei der Grundsteuer B abgelöst
Hebesatz-Vergleich für Rheinland-Pfalz/in Pressemitteilungen /von René QuanteGroßer Realsteuer-Hebesatzvergleich 2020 des BdSt für Rheinland-Pfalz! Wieder hat der Steuerzahlerbund die 50 größten Kommunen im Land auf die Steuersätze für die Grundsteuern B und A sowie die Gewerbesteuer hin untersucht. Die große Umfrage ergab, dass 11 der betrachteten Städte ihre Steuern erhöhten. Mainz wurde als negativer Spitzenreiter bei der Grundsteuer B, die alle Haushalte zahlen müssen, von Idar-Oberstein und Neustadt an der Weinstraße überholt. Bei der Gewerbesteuer steht Betzdorf (bei Koblenz) an trauriger erster Stelle, es folgen Mainz, Trier und Ludwigshafen.
Niedrige Wohnnebenkosten in Mainz
Große Unterschiede zwischen Landeshauptstädten/in Nachrichten /von René QuanteIm großen 2020er BdSt-Vergleich der Landeshauptstädte in puncto Wohnnebenkosten schneidet Mainz, Hauptstadt von Rheinland-Pfalz, als Spitzenreiter ab: So günstig wie hier sind die öffentlich bedingten Nebenkosten nirgends.
Finanzämter in Rheinland-Pfalz arbeiten immer langsamer
Steuerzahlerbund vergleicht Bearbeitungszeiten/in Pressemitteilungen /von René QuanteDie Steuerzahler in Rheinland-Pfalz müssen zunehmend länger auf ihre Steuerbescheide warten. Im Durchschnitt brauchten die Finanzämter hierzulande rund 49 Tage zum Bearbeiten einer Einkommensteuererklärung. Damit ist das einstige Vorzeigeland im bundesweiten Vergleich schon auf Platz 8 abgerutscht. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Steuerzahlerbundes.
Wo Rex und Leo richtig ins Geld gehen
Hundesteuer sollte in Rheinland-Pfalz abgeschafft werden/in Pressemitteilungen /von René QuanteIm Hundesteuer-Vergleich 2019 hat der BdSt Rheinland-Pfalz wieder die 50 größten Städte und Gemeinden im Land betrachtet: Wie viel kostet der erste Hund, wie viel der zweite? Wie hoch werden gefährliche Hunde, sog. Kampfhunde, besteuert?
Ampel-Koalition sollte wertabhängige Grundsteuer ablehnen
Stabilität bei Realsteuer-Hebesätzen in Rheinland-Pfalz/in Pressemitteilungen /von René QuanteIm Realsteuer-Vergleich 2019 hat der BdSt Rheinland-Pfalz die Hebesätze der 50 größten Städte und Gemeinden im Land erhoben. Ermittelt wurden die Werte für Gewerbesteuer, Grundsteuer B und Grundsteuer A. Erfreulich: Nur wenige Städte (darunter Ludwigshafen und Trier) haben an der Steuerschraube gedreht. Hingegen droht die geplante Grundsteuer-Reform zu einem Kostenmonster für Verwaltung und Bürger auszuufern! Dagegen hält der Steuerzahlerbund mit seinem Einfach-Modell, dass sich an der Fläche von Grundstück und Wohnung orientiert.
In Mainz wohnt man am günstigsten
Der Steuerzahlerbund stellt große Unterscheide der Landeshauptstädte bei den Wohnnebenkosten fest/in Nachrichten /von René QuanteGroßer Wohnnebenkosten-Vergleich des BdSt: In Mainz waren die öffentlich bzw. staatlich bedingten Wohnnebenkosten so niedrig wie in keiner anderen Landeshauptstadt. Am teuersten ist der frühere Westteil von Berlin – Hintergrund ist, dass die Einheitswerte der Grundsteuer in den alten Bundesländern aus den 1960er Jahren stammen, in den neuen aber noch aus 1935. Die Zeitspanne ist auch eine Kostenspanne, wie der Wohnnebenkosten-Vergleich verdeutlicht.
Relative Stabilität bei Realsteuer-Hebesätzen
Grundsteuer-Reform gebietet Zurückhaltung/in Pressemitteilungen /von René QuanteIm 2018er Hebesatz-Vergleich der 50 größten Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz hat der BdSt wieder die Gewerbesteuer sowie die Grundsteuern B und A abgefragt. Dies sind die drei sogenannten Realsteuern, deren Hebesätze von jeder Kommune selbst festgelegt wird. Höhere Steuersätze für die Grundsteuer B wurden u. a. in Zweibrücken und Pirmasens beschlossen. In Bad Neuenahr-Ahrweiler erhöhte der Stadtrat sowohl die Gewerbesteuer als auch die Grundsteuer B. Die vollständige Rangliste gibt es hier zum Herunterladen.
Wo Bello und Hasso richtig teuer sind
Hundesteuer-Vergleich für Rheinland-Pfalz/in Pressemitteilungen /von René QuanteDer Hundesteuer-Vergleich 2017 für die 50 größten Städte und Kommunen in Rheinland-Pfalz zeigt auf, wie unterschiedlich Hunde besteuert werden. Die Höhe der Steuer ist nicht nur abhängig vom Wohnort, sondern auch von der Anzahl der Hunde eines Halters und der Hunderasse. Für manche Hunde fällt indes gar keine Hundesteuer an.
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