Beiträge

Vergleich der Wohnnebenkosten in den Landeshauptstädten

Teuer in Bremen, noch günstig in Mainz

Das große BdSt-Ranking der Landeshauptstädte legt starke Unterschiede bei den Wohnnebenkosten offen. In den allermeisten Fällen sind die Wohnnebenkosten gestiegen, deshalb wären Entlastungen angebracht. Am teuersten ist es für die Bürger in der Hansestadt Bremen. Am günstigsten ist es in Erfurt, dicht gefolgt von Mainz.

Vergleich der Wohnnebenkosten in den Landeshauptstädten

Teuer im Westen Berlins, noch günstig in Mainz

Das große BdSt-Ranking der Landeshauptstädte legt starke Unterschiede bei den Wohnnebenkosten offen. In den allermeisten Fällen sind die Wohnnebenkosten gestiegen, deshalb sind Entlastungen nötig. Am teuersten ist es für die Bürger im Westen Berlins, Mainz verlor wiederum seinen Platz als günstigste Landeshauptstadt an Erfurt. 

Wohnnebenkosten in Mainz steigen

Trotz hohem Überschuss keine Entlastung für Bürger

In Mainz sind die von der Kommune verursachten Wohnkosten für das Jahr 2022 so stark gestiegen wie in keiner anderen Landeshauptstadt. Dies ergab eine Untersuchung des Steuerzahlerbundes über die Wohnnebenkosten. Obwohl Mainz im Jahr 2021 einen Überschuss von rund 1,1 Mrd. Euro erzielte, profitierten ihre Bürger – zum Beispiel durch eine Senkung der Grundsteuer B – finanziell nicht von dem städtischen Geldsegen.

Der Staat als Wohnkosten-Treiber

Mainz im BdSt-Vergleich am günstigsten

Abermals sind die Wohnnebenkosten in Mainz am günstigsten – das ergab ein BdSt-Vergleich aller 16 Landeshauptstädte. Allerdings ist es gegenüber dem Vorjahr teurer geworden. Bezüglich der anstehenden Grundsteuer-Reform erneuert der Steuerzahlerbund sein Plädoyer für ein einfaches Flächenmodell.

Niedrige Wohnnebenkosten in Mainz

Große Unterschiede zwischen Landeshauptstädten

Im großen 2020er BdSt-Vergleich der Landeshauptstädte in puncto Wohnnebenkosten schneidet Mainz, Hauptstadt von Rheinland-Pfalz, als Spitzenreiter ab: So günstig wie hier sind die öffentlich bedingten Nebenkosten nirgends.

Wohnnebenkosten sind in Mainz am niedrigsten

Das neue BdSt-Ranking der Landeshauptstädte (2016-2019) legt starke Unterschiede bei den Wohnnebenkosten offen / Appell an die Politik für ein einfaches Flächenmodell bei der Grundsteuer

Im großen BdSt-Vergleich der Wohnnebenkosten der 16 Landeshauptstädte steht im Jahr 2019 Mainz an erster Stelle: So niedrig wie hier sind die Nebenkosten nirgends. Betrachtet wurden u. a. die Wasser- und Abwassergebühren/-preise, die Abfallgebühren, die Grundsteuer B sowie der Rundfunkbeitrag.

Widersprüchliche Politik verteuert Wohnen

Steigende Nebenkosten durch Steuern und Abgaben

Auf der einen Seite fordern Politiker allenthalben „bezahlbares Wohnen“. Auf der anderen Seite erhöhen sie Steuern und Abgaben, durch die Wohnen immer teurer wird. Durch höhere Grundsteuer B, höhere Rundfunkbeiträge, höhere Strompreise und und und steigen die Wohnnebenkosten durch die staatliche Preistreiberei immer weiter. Vor diesem Hintergrund schlägt der BdSt eine Wohnkostenbremse vor. Das ist die Idee…

In Mainz wohnt man am günstigsten

Der Steuerzahlerbund stellt große Unterscheide der Landeshauptstädte bei den Wohnnebenkosten fest

Großer Wohnnebenkosten-Vergleich des BdSt: In Mainz waren die öffentlich bzw. staatlich bedingten Wohnnebenkosten so niedrig wie in keiner anderen Landeshauptstadt. Am teuersten ist der frühere Westteil von Berlin – Hintergrund ist, dass die Einheitswerte der Grundsteuer in den alten Bundesländern aus den 1960er Jahren stammen, in den neuen aber noch aus 1935. Die Zeitspanne ist auch eine Kostenspanne, wie der Wohnnebenkosten-Vergleich verdeutlicht.

So teuer macht der Staat das Wohnen!

BdSt-Ranking der Wohnnebenkosten legt starke Unterschiede der Landeshauptstädte offen.

Im großen Wohnnebenkosten-Vergleich 2016 der Landeshauptstädte geht München als Sieger hervor, hingegen ist Berlin als teuerste Stadt der Verlierer. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz steht gut da, aber es ist noch Luft nach oben – findet der Steuerzahlerbund.