Beiträge

Schwächerer Geldsegen für Rheinland-Pfalz

Aktuelle Steuerschätzung

Fangt an, ordentlich zu haushalten!

Zur heutigen Steuerschätzung mahnt der BdSt Strukturreformen an

Wirtschaft ankurbeln, Haushalt konsolidieren: Wir brauchen schnelle Entscheidungen!

Bund der Steuerzahler zur Mai-Steuerschätzung

Nein zu teuren Subventions-Programmen!

Stattdessen fordert der BdSt bessere steuerliche Rahmenbedingungen für alle Bürger und Betriebe / Reaktion auf Herbst-Steuerschätzung

Die Schuldenbremse muss stehen!

BdSt zur Steuerschätzung: Appell an die Politik, ein Zeichen bei den Ausgaben zu setzen

Staatliche Rekordsteuereinnahmen trotz trüber Konjunktur: Laut Herbst-Steuerschätzung werden Bund, Länder und Kommunen bereits 2025 erstmals mehr als 1.000 Milliarden Euro Steuern einnehmen – Tendenz weiter steigend! Mit Blick auf diese aktuellen Zahlen erinnert der Bund der Steuerzahler (BdSt) an die Bedeutung der grundgesetzlichen Schuldenbremse, die nicht aufgeweicht werden darf, sondern Bestand haben muss.

Schuldenbremse einhalten, Steuerzahler von Ballast befreien

Rückkehr zu soliden Staatsfinanzen durch Prioritätensetzung nötig

Die neuen Zahlen des Arbeitskreises Steuerschätzungen überraschen den Bund der Steuerzahler (BdSt) nicht. Bund, Länder und Kommunen können Jahr für Jahr mit Rekordsteuereinnahmen rechnen, 2025 erstmals sogar mit mehr als 1.000 Milliarden Euro, die bis 2027 sogar auf mehr als 1.078 Milliarden Euro klettern sollen.

Steuerzahler entlasten, Haushalt sanieren!

BdSt bewertet Ergebnis der Herbst-Steuerschätzung kritisch

Inflationsbedingt erwarten Bund, Länder und Gemeinden für die Jahre 2022 bis 2026 rund 126 Mrd. Euro steuerliche Mehreinnahmen. Doch schwächt die Konjunktur sich merklich ab, wodurch der Bund sich noch stärker verschulden darf als bereits geplant. Für den Bund der Steuerzahler zeigt die Herbst-Steuerschätzung auf: Bürger und Betriebe müssen entlastet werden! Der Einkommensteuertarif und die Freibeträge müssen an die Inflation angepasst werden. 

Nein zu Steuererhöhungen

BdSt-Analyse zur Herbst-Steuerschätzung

Mit höheren Steuereinnahmen rechnet die Herbst-Steuerschätzung 2021. Jedoch dürfen die erwarteten Mehreinnahmen nicht für neue Ausgaben verwendet werden, vielmehr müssen die hohen Defizite gesenkt werden. Schließlich muss der Bund wieder auf einen grünen Zweig kommen, statt künftige Generationen weiter mit tiefroten Haushalten zu belasten. Zudem sollten nicht nur klimaschädliche, sondern auch überflüssige Subventionen abgebaut werden, fordert der Steuerzahlerbund.

Höhere Steuereinnahmen erwartet

Mehreinnahmen sollten in Tilgung der Corona-Schulden fließen

Rund 371 Mio. Euro höhere Steuereinnahmen als im Haushalt 2021 veranschlagt wurde, ergab die aktuelle Steuerschätzung für Rheinland-Pfalz. Damit rechnet das Land in diesem Jahr mit einem Aufkommen von 15,1 Mrd. Euro. Dennoch ist für teure Prestigeprojekte der neuen Ampel-Koalition kein finanzieller Spielraum vorhanden, mahnt der Steuerzahlerbund. Vielmehr müssten die Mehreinnahmen genutzt werden, um die Neuverschuldung zu bremsen.

Corona-Crash der rheinland-pfälzischen Steuereinnahmen

Sparpotentiale prüfen, hohe Rücklagen abbauen

Durch die Corona-Krise fällt die Steuerschätzung im Mai 2020 für Rheinland-Pfalz düster aus: Verglichen mit der vorangegangenen November-Steuerschätzung fallen die Einnahmen um rund 2 Mrd. Euro niedriger aus. Gleichzeitig stiegen in den Vorjahren – getrieben durch die hohen Einnahmen – die Ausgaben stark an. Nun sollte das Land an den richtigen Stellen sparen, mahnt BdSt-Präsident Rainer Brüderle. Dadurch steht mehr Geld für die Krisenbewältigung zur Verfügung. Auch an die Haushaltssicherungsrücklage sollte die Ampel-Regierung rangehen.

Steuereinnahmen steigen weiter: Jetzt an Bürger und Betriebe denken!

Bund der Steuerzahler zur Herbst-Steuerschätzung: Entlasten, Investieren, Schulden tilgen!

Es bleibt dabei: Auch in den kommenden Jahren kann der Staat mit Rekordsteuereinnahmen planen – trotz gedämpfter Konjunktur. Die Politik muss die heute vorgestellten Ergebnisse der Herbst-Steuerschätzung zum Anlass nehmen, um notwendige Reformen anzugehen, fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt).

Steuerschätzung prognostiziert Mehreinnahmen

Trotz niedrigerem Plus wird Rekord erwartet

Steuereinnahmen steigen weiter: Höchste Zeit für Entlastungen!

BdSt zur Steuerschätzung / Forderung nach Maßnahmenpaket für Bürger und Betriebe