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Aktueller Steuertipp
Pflegewohngemeinschaft: Kosten auch außergewöhnliche Belastungen/in Steuertipps /von René QuanteGerade im Alter steigen die Kosten für Krankheitskosten beträchtlich an. Erst recht bei einer notwendigen Heimunterbringung sind die Kosten dafür als außergewöhnliche Belastungen für die Steuererklärung wichtig. Davon abzuziehen sind die Ersparnisse für die Führung eines eigenen Haushalts, die sog. Haushaltsersparnis in Höhe des geltenden Grundfreibetrags im jeweiligen Veranlagungsjahr.
Wichtiges Urteil zur Pflege-WG:
Aufwendungen sind steuerlich abzugsfähig/in Nachrichten /von René QuanteBdSt unterstützte Musterkläger im Revisionsverfahren erfolgreich / Empfehlung: Ausgaben in der Einkommensteuererklärung geltend machen!
Essen auf Rädern
Steuerlich absetzbar? /in Nachrichten /von René QuanteEin Ehepaar mit schwerwiegender Beeinträchtigung – Grad der Behinderung 100 G – wollte Kosten für den Service „Essen auf Rädern“ als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen. Hierfür gaben sie den Rechnungsbetrag des Dienstleisters in ihrer Steuererklärung an. Allerdings waren die Kosten in der Rechnung nicht aufgeteilt, sondern der Aufwand für die Mahlzeiten einschließlich der Lieferung ausgewiesen. Der Einkommensteuerbescheid berücksichtigte die Aufwendungen nicht.
Von 1 Euro bleiben nur 47,1 Cent
Steuerzahlergedenktag 2021 fällt auf 13. Juli/in Nachrichten /von René QuanteIm Jahr 2021 fällt der Steuerzahlergedenktag auf den 13. Juli und somit wieder spät in die zweite Jahreshälfte. Das Datum errechnet sich aus der durchschnittlichen Einkommensbelastung in Deutschland. Von einem Euro Bruttoverdienst bleiben einem Durchschnitts-Arbeitnehmer netto nur 47,1 Cent. Das ist viel zu wenig! Steuern und Abgaben senken, fordert der Steuerzahlerbund und legt einen 3-Punkte-Plan vor.
Von 1 Euro bleiben nur 46,3 Cent
Am Montag, 15. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2019 /in Nachrichten /von René QuanteSteuerzahlergedenktag 2019 am Montag, 15. Juli genau ab 21:56 Uhr arbeiten die Bürger wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde – rein rechnerisch – an den Staat abgeführt. Damit liegt die Einkommensbelastungsquote für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer-Haushalt in diesem Jahr bei voraussichtlich 53,7 Prozent – dies ergibt sich aus aktuellen Prognosen unseres Deutschen Steuerzahlerinstituts (DSi) auf Basis repräsentativer Haushaltsumfragen des Statistischen Bundesamts. Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 46,3 Cent zur freien Verfügung. Somit sind die Deutschen im internationalen Vergleich besonders stark belastet: In 34 von 36 OECD-Staaten werden Arbeitnehmer weniger zur Kasse gebeten als bei uns.
Von 1 Euro bleiben nur 45,7 Cent
Am Mittwoch, 18. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2018 / Noch nie war die Einkommensbelastung in Deutschland höher / Unser 3-Punkte-Plan/in Nachrichten /von René QuanteDas Belastungsbarometer des BdSt schlägt aus und es schlägt Alarm! Von einem Euro, den ein Arbeitnehmer in Deutschland 2018 verdient, gehen durchschnittlich 54,3 Cent an den Staat. Nur einen Minderteil von 45,7 Cent kann er für sich selbst behalten und ggf. ausgeben. Das ist nicht in Ordnung, findet der Steuerzahlerbund. Das Belastungsbarometer und der Steuerzahlergedenktag sollen zur Diskussion auffordern, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis des deutschen Staates noch stimmt.
Adresse & Kontakt
Bund der Steuerzahler
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