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Geht doch! Inflationsausgleichsgesetz wird nachgebessert
Wichtiger Teilerfolg für Steuerzahler / BdSt fordert „Tarif auf Rädern“/in Allgemein /von René QuanteDas Inflationsausgleichsgesetz wird an die hohe Inflationsrate angepasst. Dies begrüßt der Steuerzahlerbund, aber fordert weitere Schritte. Denn für den Einkommensteuertarif 2023 eine Preissteigerungsrate von 7,2 statt 5,8 Prozent zu berücksichtigen, ist nur das Mindeste. Seit Jahren setzt sich der BdSt für einen „Tarif auf Rädern“ ein, mit dem die Inflation vollständig im Tarif abgebildet wird.
Milliarden-Entlastung ist möglich
Verband legt Politik eine faire Einkommensteuer-Tarifformel 2022 vor/in Nachrichten /von René QuanteDeutlich höher als im Einkommensteuer-Tarif berücksichtigt fiel die Inflation aus. Die Folge: Steigen die nominalen Bruttoeinkommen mit der Inflation, haben die Bürger zwar dasselbe reale Bruttoeinkommen – aber nach Steuerabzug haben sie an Kaufkraft eingebüßt. Der Bund der Steuerzahler appelliert an die Bundesregierung und den Bundestag, den Grundfreibetrag zu erhöhen und den Tarif nach rechts zu verschieben. Nur dann bereichert sich der Fiskus nicht über die Einkommensteuer an der hohen Inflation.
DSi: Abbau der kalten Progression – Teil einer Steuerbremse
DSi: Abbau der kalten Progression - Teil einer Steuerbremse/in Broschüren /von René QuanteSteuereinnahmen steigen weiter: Höchste Zeit für Entlastungen!
BdSt zur Steuerschätzung / Forderung nach Maßnahmenpaket für Bürger und Betriebe/in Nachrichten /von René QuanteZuckerbrot und Peitsche für Steuerzahler
BdSt sieht Licht und Schatten beim „Niedersachsen-Tarif“/in Nachrichten /von René Quante„Steuerentlastungen ja! Steuererhöhungen nein!“
BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Deutschlandfunk zur OECD-Forderung einer umfassenden Steuerreform/in Nachrichten /von BdSt-RedaktionAdresse & Kontakt
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