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Finger weg vom Ehegattensplitting!

BdSt bewertet Pläne des Bundesfinanzministers kritisch und fordert: Keine Steuererhöhung durch die Hintertür!

Geht doch! Inflationsausgleichsgesetz wird nachgebessert

Wichtiger Teilerfolg für Steuerzahler / BdSt fordert „Tarif auf Rädern“

Das Inflationsausgleichsgesetz wird an die hohe Inflationsrate angepasst. Dies begrüßt der Steuerzahlerbund, aber fordert weitere Schritte. Denn für den Einkommensteuertarif 2023 eine Preissteigerungsrate von 7,2 statt 5,8 Prozent zu berücksichtigen, ist nur das Mindeste. Seit Jahren setzt sich der BdSt für einen „Tarif auf Rädern“ ein, mit dem die Inflation vollständig im Tarif abgebildet wird.

Milliarden-Entlastung ist möglich

Verband legt Politik eine faire Einkommensteuer-Tarifformel 2022 vor

Deutlich höher als im Einkommensteuer-Tarif berücksichtigt fiel die Inflation aus. Die Folge: Steigen die nominalen Bruttoeinkommen mit der Inflation, haben die Bürger zwar dasselbe reale Bruttoeinkommen – aber nach Steuerabzug haben sie an Kaufkraft eingebüßt. Der Bund der Steuerzahler appelliert an die Bundesregierung und den Bundestag, den Grundfreibetrag zu erhöhen und den Tarif  nach rechts zu verschieben. Nur dann bereichert sich der Fiskus nicht über die Einkommensteuer an der hohen Inflation.

DSi: Abbau der kalten Progression – Teil einer Steuerbremse

DSi: Abbau der kalten Progression - Teil einer Steuerbremse

Steuereinnahmen steigen weiter: Höchste Zeit für Entlastungen!

BdSt zur Steuerschätzung / Forderung nach Maßnahmenpaket für Bürger und Betriebe

Zuckerbrot und Peitsche für Steuerzahler

BdSt sieht Licht und Schatten beim „Niedersachsen-Tarif“

„Steuerentlastungen ja! Steuererhöhungen nein!“

BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Deutschlandfunk zur OECD-Forderung einer umfassenden Steuerreform